Die Moltebeerzeit hat begonnen

Das schwedische Fernsehen berichtet dieser Tage unter https://www.svt.se/nyheter/lokalt/norrbotten/norrlandska-myrar-lyser-guloranga davon, dass die diesjährige Moltebeerzeit begonnen hat. Der im arktischen Klima Lapplands wachsenden Moltebeere bekam der diesjährige Sommer recht gut und so erwarten die fleißigen Beerenpflücker Lapplands eine reiche Ernte.

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Die auf feuchten Böden wachsende Moltebeere ist unschwer an ihrer goldenen Färbung zu erkennen. In Gestalt ist die Moltebeere der Brombeere gleichend. Auf Grund ihres sehr hohen Vitamin C Gehaltes wird die Moltebeere nach wie vor im hohen Norden sehr geschätzt.

Verarbeitet zu schmackhaften Gelees und Marmeladen wird die Moltebeere wie oben im Bild zu sehen gern zu Pfannkuchen gereicht. Aber auch mit Eis und Schlagsahne ist sie ein ideales Dessert.

Sind Heidelbeeren entzündungshemmend?

Diese Frage wird immer wieder gern gestellt und ist schwer zu beantworten. Setzt doch ein klares JA oder NEIN voraus, dass zuverlässige Testergebnisse  vorliegen und das macht sich nun einmal in der Praxis eher schwer. Müsste man doch dazu Probanden haben, die sich freiwillig Entzündungen aller Art zu legen. Wer macht so etwas schon freiwillig? Wenn dies nun  aber mehr oder wenige Lobby getriebeneWissenschaftler“ zum Anlass nehmen, die gesunde Wirkung der Blaubeere in Frage stellen, dann hat das natürlich nicht nur ein Geschmäckle.

Berichtete  doch erst kürzlich die schwedische Fachpresse davon, dass  dass sich der tägliche Genuss von 100 bis 300 Gramm Blaubeeren positiv auf die Verbesserung des Blutdruckes wie den Blutzucker auswirkt. Auch ist es nun einmal ein steinalter Hut, dass Heidelbeeren gut für die Augen sind. Das wussten schon unsere Altvorderen. Nicht grundlos gibt es diverse Präparate, in denen Blaubeer Extrakt verarbeitet wird.